AG Metropol-Hochhaus / Berliner Platz

Aktive der Bürgerinitiative beim Infostand mit Bürgerinnen

„Berliner Platz in BürgerInnen-Hand – Wir wollen kein Metropol-Hochhaus“ war ein Slogan der ersten Stunde der BI.

Als im Mai 2022 die Insolvenz des Investors öffentlich wurde, war das für einige BürgerInnen Ludwigshafens ein Grund zu feiern. Hoffnung keimte auf – mit ein Anlass diese Bürgerinitiative Lebenswertes Ludwigshafen zu gründen. In der Zwischenzeit hat die AG Berliner Platz sich die Chronik der Geschichte „Metropol“ angeeignet: Trotz Vorkaufsrecht und einem super günstigen Preis konnte die Stadt Ludwigshafen das Grundstück am Berliner Platz nicht erwerben – die ADD legte ihr Veto ein. Dann ging es an den Investor, der die Tortenschachtel abreißen ließ und Pläne für ein Hochhaus verwirklichen wollte, das nicht mehr zeitgemäß ist. Wieder Abrisswahn, statt Sanierung – viele halten den Abriss der Tortenschachtel für eine weitere Bausünde der Stadt. Der Bau verzögerte sich immer wieder – schließlich wurde die Insolvenz offiziell. In der AG haben wir klimarelevante, soziale und ästhetische Argumente gegen das (Metropol-) Hochhaus erarbeitet und sozial- ökologische Alternativen entwickelt. Wir suchen das Gespräch mit Lokalpolitikern und haben uns bereits mit Herrn Heller über die Optionen der Gestaltung unterhalten. Auch mit anderen Initiativen suchen wir den Kontakt wie mit „Wir vom Berliner Platz“, um Gemeinsamkeiten und Differenzen in der politischen Zielsetzung auszuloten.


Stellungnahme zum Artikel „Zwei auf einen Streich“ in der Rheinpfalz vom 21.3.24

Die in der Rheinpfalz vom 21.3.24 vorgestellten Pläne wecken Hoffnung, dass sich am Berliner Platz bald etwas tut. Zunächst einmal werden alle diejenigen widerlegt, die in der Vergangenheit gebetsmühlenartig wiederholt haben, nur das 19stöckige Metropol-Hochhaus sei lohnend für einen Investor. Es geht auch offensichtlich deutlich niederer. Entscheidend ist jedoch, dass der Rat sich jetzt nicht einem Bauherrn und seiner Planung ausliefert, sondern seiner Verantwortung für das Herzstück der Ludwigshafener Innenstadt im Dialog mit der Bürgerschaft nachkommt. Das Bauplanungsrecht gibt ihm das Instrument an der Gestaltung mitzuwirken.

Aus der Sicht der Bürgerinitiative ist zentral, dass jedes zu errichtende Vorhaben ausreichend Platz vorsieht für einen begrünten Raum der Erholung und der Begegnung. Warum ist solch ein öffentlicher Raum von großer Bedeutung und welche Kriterien muss ein solcher Ort mit hoher Aufenthaltsqualität erfüllen? Die Innenstädte müssen sich den sich wandelnden Bedürfnissen der Menschen anpassen, um wieder attraktiv zu werden. Online-Handel und digitale Servicestrukturen heben die Notwendigkeit auf, die Innenstadt aufzusuchen. Die Menschen wünschen sich Orte zum Verweilen und Freunde treffen. Eltern brauchen einen Platz, wo ihre kleinen Kinder gefahrlos spielen können. Die Kriterien für hohe Aufenthaltsqualität sind u.a. Begrünung, entsiegelte Flächen sowie Wasser- und Schattenelemente, die den Hitzestau im Sommer verhindern. Wenn sich dieser Platz zum Treffpunkt der Stadtgesellschaft entwickelt, kommt das auch den umliegenden Geschäften und der Gastronomie zugute.

Solch einen Ort der Begegnung lässt sich z.B. in einem größeren Innenhof ansiedeln oder auf einem Platz, der von einem U-förmigen Gebäude umrahmt ist und sich zu weiteren Flächen öffnet, also Richtung Bismarckstraße. Die Gebäudeflügel könnten dabei vor dem Lärm der Straßenbahnhaltestellen einerseits und S-Bahn und Hochstraße andererseits schützen. Der Platz würde gewinnen, wenn man den Durchgangsverkehr für private PKWs zwischen Friedrich-Wilhelm-Wagner-Platz und Berliner Platz herausnehmen würde. Dieser Mix aus einem begrünten Ort der Begegnung, wo man ohne Konsumzwang verweilen kann, Einkaufsangeboten und Gastronomie entspricht einem zukunftsfähigen Konzept für die Innenstadt. Solch ein Platz ist kein schmückendes Beiwerk für ein Bürogebäude oder Rathaus. Er muss mit Bedacht im Dialog zwischen Experten und Bürgerschaft gestaltet werden, damit er die Menschen anzieht und zur Attraktivität der Innenstadt beiträgt. Wobei die Idee eines Rathauses durchaus für viele Bürgerinnen und Bürger begrüßenswert erscheint.

Wenn es zu einem Mietvertrag zwischen Investor und Kommune kommt, sollte die Stadt hierbei vertraglich festlegen, dass sie Grundstück und Immobilie - sobald es ihr möglich ist – für den gutachterlich festgelegten Verkehrswert in die öffentliche Hand übernehmen kann. Dies entspricht den Forderungen, die der Deutsche Städtetag 2021 für Grundstücke in der Innenstadt formuliert hat. Die ADD wäre durch eine Wirtschaftlichkeitsprüfung (Vergleich Mietkosten und Investitionskosten für einen Zeitraum von 35/40 Jahre) zu überzeugen.

Weiterhin ist zu bedenken, dass die Haltestelle Berliner Platz der zentrale Umsteigeknotenpunkt Ludwigshafens für alle ÖPNV-Verkehrssystem wie Straßenbahn, sämtliche Buslinien und S-Bahn ist. Die drei Gleisübergänge sind eng, unübersichtlich und gefährlich für alle Verkehrsteilnehmer. Die Bushaltestellen mit ihren ankommenden und wegfahrenden Bussen tragen zusätzlich zu der Unübersichtlichkeit bei. Es ist ein beengtes, verwahrlostes Provisorium. Für die 40.000 Verkehrsteilnehmer täglich sollte ein neues, großzügiges Haltestellenkonzept mitgeplant werden, das auch den Erfordernissen bewegungs- und sinneseingeschränkter Menschen sowie Müttern mit Kinderwagen und Radfahrern gerecht wird.

Es gibt im Jahr der Kommunalwahl viel zu diskutieren. (AG Berliner Platz – Metropolhochhaus der bilelu) im März 2024


Stellungnahme der AG Berliner Platz-Metropolhochhaus zu „Wunden heilen am Berliner Platz“ in der Rheinpfalz vom 6.3.24

Man kann Herrn Fokken und seinen Studenten und Studentinnen nur dankbar sein für ihr Engagement und die wertvollen kreativen Impulse, die sie mit ihren Konzepten unter dem Arbeitstitel „Wunden heilen“ gegeben haben. Hier spiegeln sich Ideen für die Platzgestaltung wider, die auch viele Ludwigshafener Bürger und Bürgerinnen bei unseren Umfragen geäußert haben: ein Ort der Begegnung, verbunden mit einem Raum für kulturelle Events oder Sportangeboten. Wichtig wäre aus unserer Sicht der Aspekt der Begrünung wie z.B. durch das erwähnte Urban Gardening.

Zu ergänzen wäre von unserer Seite eine sommerliche Verschattung u.a. mit bepflanzten Rankenkonstruktionen aus Holz. Auch ein Angebot für Familien mit kleinen Kindern sollte noch integriert werden wie etwa ein kleiner Wasserlauf und ein paar Spielgeräte. Zu bedenken ist auch eine Zugangsmöglichkeit für Eltern mit Kinderwagen, Menschen mit Rollator und Rollstuhlfahrer. Eine hochwertige und baulich umsetzbare Zwischenlösung wird hier angeboten für die nächsten 5 bis 10 Jahre. Eine realistische Perspektive, wenn man bedenkt, dass OB Steinruck immer wieder betont, dass die Stadt keine Möglichkeiten habe auf die Entwicklung des Platzes Einfluss zu nehmen, solange der Insolvenzverwalter keinen Investor gefunden habe, der bereit ist die gewünschte Kaufsumme zu zahlen, um die Gläubiger (Immobilienfond aus Luxemburg, Bank) zufrieden zu stellen.

Was Frau Steinruck nicht erwähnt ist der Passus im Grundgesetz „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Der Deutsche Städtetag fordert 2021 in „Beiträge zur Stadtpolitik 117“: Die Städte müssen in ihrer Handlungsfähigkeit im Umgang mit Leerständen jedweder Art gestärkt werden.“ Hierzu gehört ein „Vorkaufsrecht zur Vermeidung städtebaulicher Missstände“ das auf der Basis gutachterlich ermittelter Verkehrswerte ausgeübt werden soll. Grund und Boden insbesondere in der Innenstadt sollte demnach zur gemeinwohlorientierten Nutzung in die kommunale Hand überführt werden. Das muss man politisch natürlich auch wollen.

Wenn wir uns als Kommune beharrlich auf diesen Weg begeben, kann dies sicher mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Die von Herrn Fokken vorgestellten Zwischenlösungen wären da eine notwendige und willkommene Überbrückung bis diese fehlgeleitete Entwicklung des Projekts Metropolhochhaus in eine architektonische Gestaltung übergeführt werden kann, die diesem Platz würdig ist und den Interessen der Bürgerschaft entspricht. Dabei kommt der Bürgerbeteiligung eine wichtige Rolle zu, denn nur im Diskurs zwischen Stadtgesellschaft und Politik lassen sich zukunftsfähige Lösungen finden, die dann durch den Stadtrat über einen neuen Bebauungsplan umgesetzt werden. Auch für diesen Weg wäre eine gutachterliche Ermittlung des Verkehrswertes sinnvoll und eine Wirtschaftlichkeitsprüfung im Falle eines Rathausprojektes (Kostenvergleich zwischen Anmietung von Büroflächen gegenüber Investitionskosten in einem Zeitraum von 35/40 Jahren) für die Genehmigung seitens der ADD notwendig.

Bei allen Varianten ist die Bürgerschaft zu beteiligen und soziale und klimarelevante Aspekte sind zu berücksichtigen, wie es das Bürgervotum unserer Petition „Kein Metropolhochhaus auf dem Berliner Platz“ zum Ausdruck gebracht hat. Die Initiative von Herrn Fokken und seinen Studenten und Studentinnen erinnert an die Projekte der Sommerakademie der GAG, die immer wieder wertvolle Impulse zur Stadtentwicklung gegeben haben. Vielleicht könnten die jungen Studierenden in der Sommerakademie in diesem Jahr die Stadtgesellschaft mit Ideen zur Gestaltung des Berliner Platzes inspirieren.

Ruth Ludwig (Sprecherin der AG Berliner Platz – Metropolhochhaus der bilelu) im März 2024


Petitionsübergabe an den Stadtrat

Am 26.02.24 haben wir von der Bürgerinitiative Lebenswertes Ludwigshafen unsere Petition „Kein „Metropolhochhaus auf dem Berliner Platz“ dem Stadtrat direkt vor der Stadtratssitzung im Pfalzbau in Ludwigshafen übergeben. Die Fraktionsvorsitzenden und weitere Stadtratsmitglieder waren zugegen und Oberbürgermeisterin Frau Steinruck hat in ihrer Funktion als Stadtratsvorsitzende die Unterschriftenlisten entgegengenommen. In einer kurzen Ansprache haben wir zum Ausdruck gebracht, dass der Erfolg der Petition als ein klares Bürgervotum für eine soziale und klimagerechte Gestaltung dieses für Ludwigshafen so zentralen Platzes zu sehen ist. Wir haben den Stadtrat aufgefordert, in diesem Sinne die Verantwortung für die Gestaltung des Berliner Platzes zu übernehmen und rechtliche Fragen hierzu zu klären. Von Presse waren bei der Petitionsübergabe Journalisten der Rheinpfalz, des Mannheimer Morgens wie auch des SWR vor Ort.

Die Fraktion der Grünen hatte bereits einen Antrag entsprechend unserer Petitionsforderung zur juristischen Klärung eingereicht. Wegen eines Formfehlers in der Zustellung wurde dieser jedoch von der Tagesordnung genommen. Über den Antrag wird wohl in der folgenden Stadtratssitzung abgestimmt werden. Da im Juni die Kommunalwahlen anstehen, haben wir die Parteien bei dieser Gelegenheit dazu aufgefordert ihre Positionen u.a. zu diesem Thema in den von uns entworfenen Wahlprüfsteinen darzulegen. Die Ergebnisse werden auf unserer Homepage www.bilelu.de veröffentlicht. Wir danken nochmal allen, die unsere Petition mit ihrer Unterschrift unterstützt haben. Es wird weitere Kundgebungen geben, damit gerade auch im Wahlkampf unser aller Anliegen präsent bleibt. Für den 8.6. haben wir im Hackgarten ein Sommerfest der Bürgerinitiative geplant. Bei guter Musik und kulinarischen Köstlichkeiten kann man bei dieser Gelegenheit mit den Mitgliedern der Bürgerinitiative ins Gespräch kommen.

Aktive der Bürgerinitiative bei der Petitionsübergabe an die  Oberbürgermeisterin

Neugestaltung des Berliner Platzes – eine kommunale Aufgabe unter Einbeziehung der Bürgerschaft

Die Neugestaltung des Berliner Platzes sollte zum Leuchtturmprojekt werden, der soziale und klimarelevante Aspekte mit in den Mittelpunkt stellt: Ein begrünter Platz der Begegnung muss in die Gestaltung integriert werden. Es gibt in der Innenstadt viel zu wenig öffentliche Plätze mit Aufenthaltsqualität. Welche Kriterien müssen hierbei erfüllt werden?

Einen familienfreundlichen Begegnungsort muss man aus der Perspektive einer Familie mit kleinen Kindern planen. Wenn kleine Kinder gefahrlos herumspringen sollen, muss der Platz übersichtlich sein, abseits von jeglichem Verkehr. Ein Spielbrunnen ist das Highlight von Mai bis September und kühlt auch das Mikroklima der Umgebung. Einige Jahreszeiten unabhängige Spielgeräte sollen das Angebot ergänzen. Sommerverschattung kann durch Bäume, bepflanzte Rankengerüste in Form von Arkaden oder Pavillons und durch Sonnensegel bewirkt werden. Es muss klar sein, dass in Zukunft Bänke und Spielplätze in der prallen Sonne in der warmen Jahreszeit oft nicht mehr genutzt werden können. Die Aufheizung durch versiegelte Flächen muss reduziert werden durch bepflanzte Erdflächen, die auch bei Starkregen wichtig sind, um Wasser aufnehmen zu können, sowie durch vertikale Begrünung an den Gebäudefassaden. Wie belebt ist an vielen Sommertagen z.B. der Lutherplatz mit dem Lutherbrunnen. Es ist eine Wonne den spielenden Kindern zuzuschauen. Die Eltern sitzen entspannt auf den öffentlichen Bänken oder auf der Terrasse mit Gastronomie..

Diskussion um die Neugestaltung des Berliner Platz führen.

Der Theaterplatz vor dem Pfalzbau dagegen ist tot. Auch der Bürgerhof hat jeglichen Charme verloren und mit einem Brunnen allein (hoffentlich ohne einkreisende Sitzbank) ist es nicht getan. Zurück zum Berliner Platz. Auch wenn sich das viele wünschen, wird es einen Stadtpark dort wohl nicht geben. Laut unserer nicht repräsentativen Bürgerbefragung können sich nicht wenige Bürger hier auch ein Rathaus vorstellen kombiniert mit einem begrünten Platz als Innenhof oder als Vorplatz eines U-förmigen Gebäudes. Ein konsumfreier Aufenthalt soll hier ebenso möglich sein wie das Nutzen von Gastronomie. Wir wollen die Diskussion in der Stadtgesellschaft über die Gestaltung der Innenstadt wiederbeleben, anstatt diese den Investoren zu überlassen. Ein demokratischer Diskurs soll den politischen Entscheidungen vorausgehen. Da sehen wir auch unsere gewählten politischen Vertreter in Stadt und Land in der Verantwortung. Das hat ja auch Frau Steinruck in ihrer Neujahrsrede betont. Umso mehr wundert es uns, dass die Sommerakademie der GAG, die Studenten ermöglicht Projekte zur Stadtentwicklung zu entwerfen, in Zukunft unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden soll. Begründet wird diese Entscheidung Herrn van Vliets, dem Vorstand der GAG, mit einer in seinen Augen überbordenden Debatte während der Projektpräsentationen rund um die geplante Stadtstraße. Anstatt den Diskurs mit interessierten Bürgern zu unterbinden, sollte hier eine unabhängige professionelle Moderation für das notwendige Zeitmanagement sorgen.

Warum nicht eine Sommerakademie 2024 zum Thema Berliner Platz – die jungen Studenten und Studentinnen könnten Bürger, den Stadtrat, die Stadtverwaltung und potentielle Investoren mit ihren Ideen inspirieren. Dabei geht es nicht nur um die Bebauung des sog. Metropolgeländes, sondern um eine Gesamtplanung vom Platanenhain über den Wagnerplatz bis hin zur Walzmühle. Es braucht größere planerische Ideen, um diesen Gestaltungsspielraum für eine zukunftsorientierte Innenstadt optimal zu nutzen. Den Berliner Platz als dem wichtigsten Knotenpunkt des ÖPNV in Ludwigshafen nutzen täglich 40 000 Menschen.

Mobilitätswende und ÖPNV stärken

Hier muss die Mobilitätswende der Zukunft in der Planung mit bedacht werden. Die Ausweitung des Angebots erfordert zusätzliche Schienen. Nicht nur die Bushaltestellen benötigen mehr Raum, sondern vor allem braucht die steigende Anzahl an wartenden und umsteigenden Passanten sichere Querungswege. Auch an ausreichende Abstellmöglichkeiten für Fahrräder sollte gedacht werden – Park and Ride - Fahrrad / Straßenbahn - kann ebenfalls eine praktische Mobilitätsvariante sein. Zurück zum Bauloch am Berliner Platz. Ziel muss es sein die Planung in die Hände des Stadtrats zu legen. Unsere Petition zielt darauf ab, juristische Fragen hierzu abklären zu lassen. Die bisherige Baugenehmigung wird spätestens im Oktober dieses Jahres abgelaufen sein.

Dann gilt es einen neuen Bebauungsplan zu entwickeln, der die Interessen der Bürger und die Notwendigkeit von Klimaanpassungsmaßnahmen berücksichtigt. Ohne gültige Baugenehmigung ist zu erwarten, dass der Preis für das Grundstück sinkt. Bei weniger Stockwerken sinkt auch der Baupreis. Möglicherweise wird der Insolvenzverwalter den Gläubigern nicht die gewünschte Summe auszahlen können, was allerdings zum Risiko dieser Investoren gehört. Das könnte eine Chance für die Kommune sein, ihr Rathaus kurz oder mittelfristig in die eigenen Hände zu bekommen. Was könnte die ADD überzeugen ihre Zustimmung für solch eine Investition zu geben? Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung könnte der Schlüssel zu einer Genehmigung sein: Wieviel Miete zahlt die Stadt jetzt für ihre Büroflächen? Wieviel Miete würde sie in dem bis dahin geplanten Gebäude zahlen? Wäre ein Kauf des Rathausgebäudes dann auf längere Sicht (z.B.35 Jahre) evt. günstiger oder zumindest nicht teurer verglichen mit der Anmietung? Das prüfen zu lassen wäre sinnvoll, damit dieses Grundstück im Kerngebiet der Stadt in die Hände der Kommune gelangen kann, wie es auf dem Städtetag gefordert wurde.

Baugenehmigung juristisch prüfen

Wir haben mit allen Fraktionen, die auf unsere Anfrage geantwortet haben, Gespräche geführt: SPD, CDU, Grüne , Grünes Forum und Piraten, die Linke. Die FDP und die FWG haben auf unser Schreiben nicht reagiert. Die Gespräche wurden ausnahmslos auf Augenhöhe geführt, der Umgang war respektvoll. Wir haben die unterschiedlichen Perspektiven der Fraktionen kennengelernt und manche Sachkenntnisse hinzugewonnen wie z.B. den Aspekt der Wirtschaftlichkeitsprüfung. Unserer Forderung, den Ablauf der Baugenehmigung von externen Experten juristisch prüfen zu lassen, haben Grüne, Linke und das grüne Forum Unterstützung zugesagt. Unsere Petition wurde von über 2000 Bürgern unterschrieben. Auch Geschäftsleute in direkter Nachbarschaft zu diesem Bauloch haben uns unterstützt, indem sie unsere Petition in ihren Räumen zur Unterzeichnung ausgelegt haben.

Wir werden den Wahlkampf nutzen, um dieses Thema öffentlich zu diskutieren anhand von Wahlprüfsteinen, die wir zu diesem Thema und anderen Themen wie Verkehrswende und sozial-ökologische Stadtentwicklung auf der Homepage der BILELU veröffentlichen werden, wie auch auf Diskussionen der Wahlveranstaltungen. Die Übergabe der Unterschriften unserer Petition „Kein Metropolhochhaus auf dem Berliner Platz“ an den Stadtrat haben wir auf Montag, den 26.2.24 festgesetzt. 14.45 Uhr, also kurz vor Beginn der Stadtratssitzung, erwarten wir dort im Foyer die Fraktionsvorsitzenden wie auch Frau Steinruck in ihrer Funktion als Stadtratsvorsitzende.

Stellungnahme der AG Berliner Platz der Bürgerinitiative Lebenswertes Ludwigshafen vom Februar 2024

Petition zum Metropolhochhaus erfolgreich

Die Bürgerinitiative lebenswertes Ludwigshafen (AG Berliner Platz/Metropolhochhaus) bedankt sich bei allen, die die Petition unterstützt haben. Das Quorum (erforderliche Mindestzahl) ist erfüllt. Insgesamt haben mehr als 2000 Bürger und Bürgerinnen die Petition unterschrieben, davon 1680 aus Ludwigshafen.

Nochmal in Kürze: Seit acht Jahren sind die Ludwigshafener mit dem „Loch“ am Berliner Platz konfrontiert. Spricht man eine Kommunalpolitikerin oder einen Kommunalpolitiker darauf an, so erntet man nur Axelzucken. Die Sache liege beim Insolvenzverwalter. Solange eine Baugenehmigung für ein 19-stöckiges Hochhaus existiere könne man nichts machen.

Die Bürgerinitiative „Lebenswertes Ludwigshafen“ wollte sich damit nicht abfinden und hat an mehreren Infoständen in der Innenstadt hingehört. Der nahezu einhellige Wunsch der Bürgerinnen und Bürger: mit dem „Schandloch" solle endlich etwas geschehen. Parallel hat die BI eine Petition gestartet mit dem Ziel, der Stadtrat möge beschließen, dass die Stadtverwaltung eine neutrale Stelle beauftragt mit der Prüfung der Frage, ob die Baugenehmigung für das Hochhaus nicht längst abgelaufen ist oder doch zeitnah abläuft.

Der Berliner Platz wäre dann frei für eine Neubeplanung ohne ein 19-stöckiges Klimamonster.

Wie geht es weiter? Wir haben bereits mit vier Fraktionsvorsitzenden Gespräche geführt, eine weitere Fraktion hat ebenfalls Interesse bekundet. Openpetition wird die Stadtratsmitglieder anschreiben, und sie auffordern zur Petition Stellung zu nehmen. Die Antworten werden unter dem Link der Petition veröffentlicht. Ab 2024 soll es Wahlprüfsteine zum Thema geben. Die Positionen der Fraktionen werden in der Hompage der bilelu (www.bilelu.de) nachzulesen sein. Im Februar soll die Petition dem Stadtrat übergeben werden. Der genaue Termin wird rechtzeitig öffentlich gemacht.

Ruth Ludwig (Sprecherin der AG Berliner Platz/Metropolhochhaus der bilelu) im Dezember 2023

BI lässt nicht locker!

Unsere Bürgerinitiative „Lebenswertes Ludwigshafen“ lässt nicht locker. Am 06.09.23 gab es eine erneute Kundgebung in der Bismarckstraße Ecke Bahnhofstraße, bei der wir Unterschriften gegen ein Metropol-Hochhaus gesammelt haben.

Während die Stadtverwaltung, auf den Zustand des Berliner Platzes angesprochen, routinemäßig mit den Achseln zuckt und Einfallslosigkeit demonstriert, wollen wir, dass das Gesetz desHandelns wieder in die Hände des Stadtrats und der Menschen in Ludwigshafen gelegt wird. In unserer Petition fordern wir, dass die Stadtverwaltung endlich eine neutrale Stelle damit beauftragt zu überprüfen, ob die erteilte Baugenehmigung für das 17-stöckige Metropol-Hochhaus, inzwischen längst abgelaufen ist oder demnächst ablaufen wird. Dass ein solches Projekt aus Glas und Beton die Temperatur der Innenstadt weiter hochtreiben wird, liegt auf der Hand. Falls die Baugenehmigung bereits abgelaufen ist, wäre es möglich im Rat eine neue Diskussion unter Einbeziehung der Bürger dieser Stadt über eine klima- und menschengerechte Gestaltung des Raumes um den Berliner Platz zu eröffnen.

Unsere Stadt hätte die Chance an einem exemplarischen Punkt zu demonstrieren, dass sie es mit dem Ziel der klima- und menschenfreundlichen Herabsetzung der Sommerhitze in der Innenstadt ernst meint. Augenblicklich wächst die Unterschriftenliste kräftig, sie muss aber noch mehr Stimmen bekommen!

Die Petition liegt daher auch in verschiedenen Geschäften aus

Wir danken
Michel´s Lottoladen (Wredestr. 17), der
Löwenapotheke (Luwigstr. 41), dem
Reformhaus Escher (Ludwigstr. 10), der
Lotto Annahmestelle (Bismarckstr. 35), dem
Naturkostladen Schwarzwurzel (Jakob Binder Straße 10), dem
Hörpunkt (Wredestr. 33), dem
Weltladen in Friesenheim (Spatenstr. 1) und dem
Bioladen Kichererbse (Mundenheimerstr.243) für ihre Unterstützung.

Außerdem können alle Bürgerinnen und Bürger unsere Petition - Kein Metropol-Hochhaus am Berliner Platz" online bei Open Petition unterstützen. Dort können auch Sammelbögen als PDF herunter geladen werden.


Aktive der Bürgerinitiative beim Infostand mit Bürgerinnen

(K)ein Mensch will das Metropol-Hochhaus

„Beton und Asphalt gibt es in der Stadt schon genug“, sagt eine Bürgerin bei der Umfrage der Bürgerinitiative Lebenswertes Ludwigshafen zum Thema „Was soll aus dem Loch werden? Wir sammeln Ideen für den Berliner Platz“. Und sie ist nicht die einzige. Über hundert BürgerInnen haben am Samstag, den 22.04.2023, an unserem Infostand in der Bismarckstraße mit uns über ihre Ideen zur Gestaltung des Berliner Platzes gesprochen. Von den 102 Teilnehmenden hat sich nur ein Bürger für das Metropol-Hochhaus ausgesprochen. Alle anderen waren eindeutig dagegen. Aus den Antworten geht hervor, dass sich eine große Mehrheit einen begrünten Ort der Begegnung, der Kommunikation und Entspannung wünscht.

Wünsche von BürgerInnen zur Neugestaltung des Berliner Platz. Ergebnis der BI-Umfrage am 22.04.23

„Eine Parkanlage, gerade auch für alte Menschen als Treffpunkt und zum Verweilen. Spielmöglichkeiten für Kinder. Muss aber gepflegt werden!“

„Kein Metropol oder Hochhaus am Berliner Platz oder am Rhein! Mehr in die grüne Innenstadt und Bänke investieren; auch in Schwimmbäder. Das Rathaus belassen, wo es ist. An den eigenen Gehältern und Stellen sparen.“

„Abstrakte Kunst im öffentlichen Raum in einer grünen, schattigen Parkanlage. Der Berliner Platz ist ein öffentlicher Platz, er soll im Sinne der Bürger gestaltet werden.“

„Ein Sportplatz mit Sportgeräten und Grünflächen wäre sehr schön.“

„Wasserspiele, Begrünung, saubere öffentliche Toiletten, Sitzmöglichkeiten, eine Bühne für Aufführungen und ein Eiscafé.“

„Keine Einkaufsmeile, Walzmühle und Rheingalerie waren schlimm genug. Keine zusätzlichen Arztpraxen. Dafür Ansagen bzw. Schrifttafeln für Sehbehinderte. Kleine Kunstvereine mit Aktivitäten für Kinder, Versammlungsräume.“

„Brunnen, Bäume, viel Grün, Outdoor-Sport für Jugendliche.“

„Brunnenflächen, Kinderspielplatz, Grünanlage.“

„Ein generationenübergreifender Platz zum Spielen, Treffen und Entspannen.“

„Kein Hochhaus, keine Bebauung, stattdessen Naherholung mit Spiel und Spaß für Kinder.“

„Eine Grünanlage, eine kleine Eisdiele oder ein Café, Bänke zur Erholung. Auf keinen Fall ein Hochhaus.“

„Barrierefreie Stadtfeste!“

„Man hätte am Berliner Platz die Tortenschachtel erhalten und renovieren sollen. Keinen Klotz hinsetzen, wie auf dem Plakat zu sehen ist. Der runde Bau am Berliner Platz passte wunderbar in das Gesamtbild.“

„Dass für Ludwigshafen bessere Zeiten kommen.“

„Nachhaltig ist primär! Ein niedrigeres Gebäude und Begrünung!“

„Ein Rathaus für Ludwigshafen, ein einheitliches Kaufhaus, Bekleidungsgeschäft im mittleren Preissegment, eine Markthalle für Lebensmittel und mehreren Möglichkeiten, essen zu gehen.“

„Ein Rathaus, das sich harmonisch an die umliegenden Gebäude anpasst, ein öffentlicher Platz mit Spielplatz und Wasserspielen.“

„Kein Hochhaus am Berliner Platz, sondern ein der Architektur der Umgebung angepasstes Gebäude mit viel Grün und guter Aufenthaltsqualität.“

„Grünflächen und Aufenthaltsmöglichkeiten wären gut, aber dann muss es auch von der Stadt kontrolliert werden, da Betrunkene und Personen ohne festen Wohnsitz besonders abends Probleme bereiten.“

„Ein Bürgerpark für Groß und Klein. Ein Café.“

„Der Berliner Platz ist die Visitenkarte bzw. das Eingangstor der Stadt und wird noch mehr an Bedeutung gewinnen. Ein maximal fünfstöckiges Rathaus mit Bürgerbüro, viel Grün und Gastronomie insbesondere für die hier arbeitenden Leute. Ein Park muss gepflegt werden. Alternative wäre ein Citycampus mit Hörsälen.“

„Machen Sie das große Loch zu und setzen Sie Grün und Bänke rein.“

„Musikveranstaltungen.“

„Kein neues Gebäude, denn es gibt genug Leerstände, die erstmal genutzt werden sollten. Stattdessen Grünanlagen, ein Fahrradbahnhof, Behindertenparkplätze. Ein Park zieht spezielle Klientel an und ist aufwändig in der Pflege. Die Stadtplaner sollten mit den Bürgern reden, es sollte mehr Bürgerbeteiligung geben.“

„Das alte Rathaus belassen als Schnittpunkt zwischen Zentrum und Hemshof. Ein Kaufhaus oder eine Markthalle in die Walzmühle. Am „Tag der Erde“ würde ich am Berliner Platz statt eines Hochhauses wie das Metropol lieber große, alte Bäume mit Brunnen und Sitzgelegenheiten vorziehen, wie viele andere Bürger der City. Ein Bürgerentscheid wäre das Beste.“

„Das Metropol-Hochhaus wie geplant als zentrale Mitte mit Hotels, Restaurants, Arztpraxen und Büros. Ein Park würde zum Drogendealertreffpunkt. Generell sollte man statt Abriss rechtzeitig renovieren.“

„Kleine Lebensmittelgeschäfte, Beratungsstellen.“

„Mehr Kontrollen durch den Kommunalen Vollzugsdienst.“

„Ein Rathaus mit Kaufhaus.“

„Ein Rathaus mit Grünanlagen und Sitzgelegenheiten.“

„Ein Rathaus mit Grünflächen, Sitzgelegenheiten und Café im Freien.“

„Mehr Grünflächen. Mehr Platz für Kinder und Jugendliche.“

„Eine Markthalle.“

„Eine Überdachung, Bäume zum Schutz gegen Regen und Hitze, Sitzgelegenheiten.“

„Eine Parkraumgestaltung (z.B. Grünflächen). Verbesserung des ÖPNV.“

„Ein Kaufhaus mit Spielzeug und Sportgeräten. Kindertheater.“

„Bequeme Bänke aus Holz. Ein Spielplatz mit Sandkasten. Große Bäume für den Schatten.“

„Eine Durchsetzung des Alkoholverbots.“

„Mehr Sauberkeit im Stadtzentrum. Eine Markthalle, auch als Ort um andere zu treffen. Direkterer Kontakt mit der Oberbürgermeisterin (Handy, E-Mail). Wiedereinsetzung des 1 Euro-Tickets für Hartz-IV-EmpfängerInnen.“

„Mehr Begrünung, Cafés, Restaurants.“

„Kein Einkaufszentrum, eher kleine Geschäfte, viel Grün und wenig Beton.“

„Eine Markthalle, bessere Haltestellen.“

„Viel Grün mit Bäumen und Wegen dazwischen. Brunnen, evtl. Wasserspiele für Kinder. Schade um die Tortenschachtel!!!“

„Selbstorganisierte Bewegungsorte, die den engagierten BürgerInnen kostenfrei bzw. zu Nebenkosten zur Verfügung gestellt werden, um sich analog zu begegnen und niedrigschwellig ohne Konsumzwang auszutauschen.“

„Der Berliner Platz ohne Hochhaus, ohne Metropol. Lebensmittel sollen in die Walzmühle. Stattdessen eine Grüne City, Sportstätten und Bäder unterstützen. Bürger statt Politiker entscheiden lassen; sie wohnen hier!“

„Eine interkulturelle Halle für Leute. Ein Kindergarten und Möglichkeiten für Kinder zum Spielen.“

„Der Berliner Platz sollte als Teil des Stadtzentrums gestaltet werden. Er ist die Visitenkarte Ludwigshafens und kann nicht jeden denkbaren Zweck erfüllen (z.B. als Wohnraum). Er sollte ein Treffpunkt für die Bürger sein.“

„Der Berliner Platz sollte in einen Platz der Kommunikation und Entspannung umgewandelt werden mit Brunnen, Bänken, Cafés und Bistros. Er ist das Zentrum von Ludwigshafen, ein Gesicht. Die Bürger sollen sich beteiligen (siehe Hackgarten).“

„Wohnraum, Spielplatz, Park mit Café auch für die ältere Generation, Spielbrunnen. Keine künftige Bauruine! Schade um die Tortenschachtel!“

„Gras über die Sache wachsen lassen, …wir haben genug Baustellen.“

„Bebauungspläne umgestalten. Eine Pfälzer Markthalle.“

„Grünflächen, schattenspendende Bäume, Brunnen, Begrünung der Häuser, Bänke und Tische zum Verweilen.“

„Ein Fahrradparkhaus, ein Spielplatz, Kioske.“

„Grünanlagen, ein öffentlicher Ort mit Möglichkeiten des Austausches, ein Treffpunkt.“

„Grüne Anlagen, Brunnen, mehr Parks, Bänke und Bäume.“

„Nicht so viel zubauen.“

„Viel Grün, Blumen und Bäume. Brunnen zur Luftkühlung.“

„Mehrere Aktivitäten für Jugendliche.“

„Hochbeete mit Obst und Gemüse, viele Bänke. Ein Spielplatz für die Kleinen.“

„Auf keinen Fall ein Hochhaus, maximal 4-5 Stockwerke, wenn überhaupt.“

„Eine grüne Fläche, auf der auch ältere Leute sitzen können.“

„Ein Einkaufszentrum.“

„Viel Grün, ein lebendiger Platz ohne Beschränkungen (z.B. Aufenthaltsverbote). Den Bereich für Bürger zulassen und mit den Menschen ins Gespräch kommen.“

„Eine Grünfläche, so dass man sich abends hinsetzen und genießen kann.“

„Viel Grünflächen mit Hecken und Bäumen für Vögel und Insekten. Aufenthaltsmöglichkeiten, die eventuell auch Veranstaltungen ermöglichen.“

„Viel Grün und Bäume. Beton und Asphalt gibt es schon zu viel. Ein Park muss gepflegt werden! Das Rathaus + Center stehen lassen und sanieren.“

„Eine Eissporthalle, ein Spielplatz, Outdoor Sport für Jung und Alt, ein Botanischer Garten, Blumen, Bäume, Bänke und Tische für ein Picknick.“ Das Rathauscenter nicht abreißen!“

„Ein Park mit Café und Spielplatz.“

„Eine schöne Grünfläche, die zum Verweilen einlädt. Ein Café oder Eiscafé.“

„Eine Parkanlage/ein Aufenthaltsort für Menschen als Treffpunkt (auch ein Spielplatz). Muss jedoch gepflegt werden.“

„Es braucht mehr Grün in der Stadt. Beton und Asphalt gibt es schon genug. Ein Park muss allerdings gepflegt werden.“


Impressum---Datenschutz